Armut bekämpfen und soziale Folgen der multiplen Krisen in Burkina Faso abfedern Afrika, Burkina Faso, HOPE’87 Gesundheit & Medizin
Armut bekämpfen und soziale Folgen der multiplen Krisen in Burkina Faso abfedern Dieses Projekt zielt darauf ab, die Kapazitäten der Haushalte von städtischen Kleinbäuer*innen und Binnenvertriebenen in Burkina Faso zu stärken, um ihre Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Dadurch sollen sie auch in die Lage versetzt werden, die Gesundheit von Kindern im Alter von 0 bis 23 Monaten und schwangeren Frauen besser zu schützen. Die Zielgruppe besteht hauptsächlich aus Kindern im Alter von 0 bis 23 Monaten aus Haushalten kleiner städtischer Gemüsebäuer*innen im Alter zwischen 16 und 45 Jahren mit einem Durchschnittsalter von 24 bis 25 Jahren. Sie wohnen in Ouagadougou und leben sehr oft in spontan errichteten Siedlungen. Bei den Binnenvertriebenen handelt es sich um Personen, die aufgrund der anhaltenden Kämpfe aus anderen Teilen Burkina Fasos in die Stadt Ouagadougou geflohen sind. Ziel des Projekts ist es, diesen Haushalten den Zugang zu Grundnahrungsmitteln, grundlegenden Haushaltsgegenständen und dem grundlegenden Gesundheitssystem zu erleichtern, die Grundlagen für den Gemüseanbau (Gemüsebauhaushalte) und die Durchführung von einkommensschaffenden Maßnahmen (Binnenvertriebene) wiederherzustellen und sie vor Unterernährung, Malaria und Denguefieber zu schützen. All dies wird dazu beitragen, ihre Armut zu verringern, ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber wiederkehrenden Schocks zu erhöhen und die Sterblichkeitsrate der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen – schwangere Frauen und Kinder im Alter von 0 bis 23 Monaten – zu senken. Fördergeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz Infos & Kontakt www.hope87.at/portfolio/poverty-reduction-in-burkina-faso-to-mitigate-the-social-and-poverty-related-consequences-of-the-current-multiple-crises Sabrina Kiss E-Mail: office@hope87.at Ziele für nachhaltige Entwicklung